ThyssenKrupp investiert in umweltfreundliche Konverter
ThyssenKrupp Nirosta hat ihre Konverter in Krefeld und dabei stellte einen weiteren Beitrag zur Senkung der Umweltverschmutzung in der Gegend um die Anlage modernisiert. Das optimierte Aggregat Betrieb im Stahlwerk im Frühjahr und wurde vor kurzem eine offizielle Betriebsgenehmigung nach dem Ramp-up Phase erteilt. Die zwei neuen AOD (Argon Oxygen Decarburization)-Wandler mit Veränderung und Nebeneinrichtungen sorgen ua für eine verbesserte Luftreinhaltung. "Die Wandler sind jetzt eingehaust. Der Staub und Gase, die sich während des Ladevorgangs oder Abstechen der Schmelze werden nun besser erfasst effektiv ", sagt Harald Behmenburg, Head of Operations bei der Stahlwerk Krefeld. "Die Luft wird umfassend gefiltert bevor sie wieder in die Atmosphäre freigesetzt. Das ermöglicht es uns, nachhaltig zu senken diffusen Staubemissionen ". Kurz: saubere Luft für die Umwelt. Der Staub, die sich während des Herstellungsprozesses in dem Filtersystem erhalten.
In der Edelstahl-Branche, werden spezielle Konverter eingesetzt, um Stahl aus einem Kohlenstoff-reiche primäre Wärme in einem elektrischen Lichtbogenofen hergestellt zu machen. Das geschmolzene Metall wird in den Wandler und Sauerstoff oder einer Mischung aus Sauerstoff und Stickstoff oder Argon hinzugegeben. In der Konverter das unerwünschte Kohlenstoff im Stahl verbrennt und geht in das Rauchgas, während Chrom - das Element, das aus rostfreiem Stahl rostfrei macht - bleibt in dem geschmolzenen Metall. Das Rauchgas wird extrahiert und filtriert.
ThyssenKrupp Nirosta hat die neue Anlage in Zusammenarbeit mit dem Anlagenbauer Siemens VAI (Erlangen, Linz). "Verbesserter Schutz der Umwelt war ein wichtiges Argument für diese Maßnahme", sagt Behmenburg. "Gleichzeitig hat sich die nachhaltige Optimierung der Grundstein für höhere Betriebssicherheit und eine erhöhte Flexibilität im Schmelzvorgang gelegt."










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